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The A Cappella Sessions
June Caravel
Artikelnummer:
Lieferbar:
Verfügbar als:
Release:
Tracks:
Spielzeit:
15426-12
sofort
CD
2012
15
0:48:54
Mit „The A Cappella Sessions“ hat June Caravel zwischen London und Paris ein ganzes Album nur mit ihrer Stimme in einzigartigen Arrangements aufgenommen. Eindrucksvoller A Cappella-Soul-Pop. [ Mehr » ]
getyourmusic: album content: single tracklist
1
London Song
2
Primavera feat. Lucia Barahona
3
Summertime
4
Ceasefire
5
Some may go
6
I’m not forgiving you
7
Herz und Mund und Tat und Leben (Choral)
8
Non voglio un caffè
9
Sunday morning
10
I can’t hold inside
11
J’te ramène à la boutique
12
I’m gonna put some make up on
13
London Song (Unsungwarrior Remix)
14
I’m not forgiving you (Greeno Remix)
15
I’m gonna put some make up on (DJ Nabs’ remix)
Alle Angebote (2) von June Caravel ...
The A Cappella Sessions
June Caravel
The A Cappella Sessions
June Caravel
CD
10,00 €
And maybe a tree will rise out of me...
T-ka
And maybe a tree will rise out of me...
T-ka
CD
10,00 €
Produkt-Infos: The A Cappella Sessions
June Caravel hat ein ganzes Album mit ihrer Stimme als einzigem Instrument aufgenommen: The A Cappella Sessions (2012). Darauf entwickelt sie ganz neue Facetten, um Musik zu produzieren, aufzunehmen und bekanntzumachen.
Artist-Infos: June Caravel
Die aus Paris/Frankreich stammende Jazz-, Soul- und Pop-Musikerin und Sängerin June Caravel (früher unter dem Künstlernamen "T-ka" bekannt) ist musikalisch auf der ganzen Welt zu Hause. Ihre Performances führten Sie u.a. nach Paris, Seoul und New York. June Caravel spielte auf renomierten Festivals wie dem "Enghien Jazz Festival", "Solidays" oder etwa "Muzik'elles" und war bereits Opener für Weltklasse-Künstler wie Marceo Parker, Tower of Power und Robin Thicke.

2007 gelang es ihr dank der Webseite Sellaband.com und 684 großzügigen Geberinnen und Gebern aus der ganzen Welt 50,000$ zu sammeln. Damit geht June nach Kalifornien, um ihre erstes Album "And maybe a tree will rise out of me..." in Weed aufzunehmen. Das Soul-Pop-Album ist bei Sylvia Massy (Prince, Skunk Anansie) produziert und von berühmten Musikern eingespielt worden: Gitarrist Jeff Pevar (Ray Charles, Crosby, Stills & Nash), der Schlagzeuger Stevie D (David Gilmour, Crosby, Stills & Nash), der Bassist Thibaut Barbillon (Nouvelle Vague) und der Saxophonist Bill Holloman (Nile Rodgers, Diana Ross).

June geht dann 2009 nach London und als sie dort Bobby McFerrin & Richard Bona sieht, entdeckt sie die unbegrenzten Möglichkeiten der menschlichen Stimme. Hier fällt die Entscheidung, ihre Songs ausschließlich a cappella zu singen. Sie erlebt eine Offenbarung und beginnt mit ihren dreieinhalb Oktaven und ihrem Loop-Pedal zu experimentieren. Um ihr neues Album "The A Cappella Sessions" zu promoten, ist June im wahrsten Sinne des Wortes auf die andere Seite der Welt nach Australien gegangen. Mit nur einer Stunde Probenzeit auf der Strasse entscheidet sie, nur von dem zu leben, was die Menschen ihr während ihres Auftritts geben. ("To busk" auf Englisch). June hat nicht nur 2 Monate überlebt, sondern sie hat auch eine australische Tour gemacht und einen Film gedreht.

Das Ergebnis ist eine Mini-Serie mit 10 Episoden: Busking in Australia. Heutzutage fängt June ein neues Abenteuer mit "Haus-Konzerten" an. Das erste Haus-Konzert in Den Haag in Dezember 2012 hatte so viel Erfolg, dass June gleich eine Folgeeinladung erhielt. June ist seit Dezember 2012 Hannoveranerin und gewann 2013 den Preis "Soundcheck drei|v", durch den Sie eine einjährige Unterstützung durch das "[kre|H|tiv]-Netzwerk Hannover" erhielt.
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