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Pure Energie mit Seele in den Songs...
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Was einst im improvisierten Proberaum in der Schule begann, lässt die Jungs von Abraxas auch heute einfach nicht mehr los! Es ist wohl die pure Energie und Seele ihrer Lieder, der Spaß an Live-Konzerten und beim gemeinsamen Üben im Proberaum und nicht zuletzt die Begeisterung für die Musikalität der anderen Bandmitglieder, welches den Motor dieser Band unaufhörlich mit Sprit versorgt. Diese Freude und die Begeisterung lässt schnell gemeinsam mit der druckvoll dargebotenen Rockmusik den Funken auf das Publikum überspringen. Ein unvergesslicher Abend ist garantiert.
Die meisten der ungezählten Abraxas-Songs stammen aus der Feder von Sänger und Lead-Gitarrist Sven Hirschfeld Araujo. Die englischen und deutschen Lieder erzählen von alltäglichen, zum Teil autobiografischen, aber niemals banalen Geschichten. Möchte man den Musikstil einer Schublade zuordnen, wäre „unser Stil am Ehesten in die Rubrik melodischer Rock einzuordnen, allerdings ohne klischeehafte Anleihen aus dem Heavy Genre“, so Sven Hirschfeld Araujo. Er ist zusammen mit Bassist Holger Sieck Gründungsmitglied der Band.
Keyboarder Uli Böttger stieß ebenfalls in den Anfangstagen dazu. Schlagzeuger Ulrich Döring trommelt seit 1987 in ihren Reihen und Gitarrist Axel Pörschke kam 1996 für den langjährigen Weggefährten Lars Lange in die Band.
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Der Weg dieser Rockband führte zunächst wie bei vielen Schülerbands über Auftritte auf Schulfesten und Jugendzentren. Es schlossen sich Gigs in Hamburger Clubs, wie Logo, Knust etc. und auf Stadtfesten in Norddeutschland an.

Die Band weilte hier und da im Studio, veröffentlichte 1994 z.B. den Song „Last time“ auf dem Langnese Realice-Sampler. 1995 erschien dann endlich die erste eigene CD „No way to heaven“.
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Eingängig und tight zugleich.
Rockmusik, bei der zwischen jeder Rille der CDs die pure Energie hindurchzustrahlen scheint: ABRAXAS!
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Des weiteren spielten die Jungs in den letzten Jahren unzählige Gigs als Coverband zusammen mit dem Liverpooler Sänger Steve Fairway auf Events wie z. B. dem Hanse Marathon in Hamburg oder der Kieler Woche.
Im Juli 2000 sichteten sie dann das neu geschriebene Songmaterial um die zweite CD „the road“ in Eigenregie einzuspielen. Dieses Verfahren war schon bei ihrer ersten Veröffentlichung von Erfolg gekrönt. Dazu Gitarrist Axel: „Nach unserer Liaison mit einem Musikverlag hatten wir es einfach satt, uns von selbsternannten Kennern der Szene erzählen zu lassen, was wie weshalb im Radio läuft, was beim Hörer ankommt und was nicht. Da wir schließlich am besten wissen, wie unsere Musik klingen soll, haben wir die gesamte Produktion wieder selbst in die Hand genommen.“
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Dass sich das ganze Unterfangen allerdings über vier Jahre hinziehen würde, hätte bei Abraxas zu Beginn der Aufnahmen im Juli 2000 keiner geglaubt... Drummer Ulrich: „Es war der Spagat zwischen Job, Familie, Live-Band und Studioarbeit, der zu vielfachen Verzögerungen geführt hat.“ Doch nun ist das jüngste Werk draußen und die Band ist absolut stolz auf ihr jüngstes Machwerk. Die neue Platte klingt noch frischer und druckvoller als ihr Erstlingswerk Es hat hier und da auch den Anschein, als ob „zwischen den Rillen“ die Energie hindurchstrahlt, für die die Band live so geschätzt wird. Im Internet können beide Scheiben über den online CD-Vertrieb getyourmusic.de käuflich erworben werden. „Wir brennen darauf, die neuen Songs endlich live unserem Publikum vorstellen zu können“, so Sven Hirschfeld Araujo. Seit Herbst 2004 vergangenen Jahres ist Abraxas übrigens auch mit einer sehr informativen und interessant gestalteten Website im Internet vertreten: http://www.abraxas-rock.de
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Die Band ABRAXAS auf einen Blick
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Sven Hirschfeld Araujo
Holger Sieck
Axel Pörschke
Uli Böttger
Ulrich Döring
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Gesang, Leadgitarre
Bass, background Gesang
Gitarre, background Gesang
Keyboards
Drums
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Genre
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Gitarrenrock
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Texte
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englisch und deusch
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Bandgründung
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1982 als Schülerband
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Veröffentlichungen
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No way to heaven 1995, the road 2005
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Homepage
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http://www.abraxas-rock.de
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Live-Auftritte
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Stadtfeste im norddt. Raum, Knust, Logo, Thomas Read, The Academy, Stadthalle Bremerhaven, Kieler Woche, Eichbaum Braufest Mannheim
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