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And maybe a tree will rise out of me...
T-ka
Artikelnummer:
Lieferbar:
Verfügbar als:
Release:
Tracks:
Spielzeit:
15426-11
sofort
CD
2008
10
0:43:04
Ein wunderbares Soul-Pop-Album der aus Paris stammenden Sängerin und Musikerin June Caravel (früher „T-ka“), produziert bei Sylvia Massy in den USA und aufgenommen mit zahlreichen namhaften Weltklassemusikern. [ Mehr » ]
getyourmusic: album content: single tracklist
1
And maybe a tree will rise out of me
2
5 in the morning
3
Flyin’
4
On the other side of the ocean
5
Will you
6
Muszic
7
Dolores
8
Midnight City
9
I will never replace
10
Terror (feat. Ambytionz Chyldren)
Alle Angebote (2) von T-ka ...
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June Caravel
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Produkt-Infos: And maybe a tree will rise out of me...
2007 gelang es T-ka dank der Webseite Sellaband.com und 684 großzügigen Geberinnen und Gebern aus der ganzen Welt 50,000$ zu sammeln. Damit geht T-ka nach Kalifornien, um ihre erstes Album „And maybe a tree will rise out of me...“ in Weed aufzunehmen. Das Soul-Pop-Album ist bei Sylvia Massy (Prince, Skunk Anansie) produziert und von berühmten Musikern eingespielt worden: Gitarrist Jeff Pevar (Ray Charles, Crosby, Stills & Nash), der Schlagzeuger Stevie D (David Gilmour, Crosby, Stills & Nash), der Bassist Thibaut Barbillon (Nouvelle Vague) und der Saxophonist Bill Holloman (Nile Rodgers, Diana Ross).
Artist-Infos: T-ka
Die aus Paris/Frankreich stammende Jazz-, Soul- und Pop-Musikerin und Sängerin June Caravel (früher unter dem Künstlernamen "T-ka" bekannt) ist musikalisch auf der ganzen Welt zu Hause. Ihre Performances führten Sie u.a. nach Paris, Seoul und New York. June Caravel spielte auf renomierten Festivals wie dem "Enghien Jazz Festival", "Solidays" oder etwa "Muzik'elles" und war bereits Opener für Weltklasse-Künstler wie Marceo Parker, Tower of Power und Robin Thicke.

2007 gelang es ihr dank der Webseite Sellaband.com und 684 großzügigen Geberinnen und Gebern aus der ganzen Welt 50,000$ zu sammeln. Damit geht June nach Kalifornien, um ihre erstes Album "And maybe a tree will rise out of me..." in Weed aufzunehmen. Das Soul-Pop-Album ist bei Sylvia Massy (Prince, Skunk Anansie) produziert und von berühmten Musikern eingespielt worden: Gitarrist Jeff Pevar (Ray Charles, Crosby, Stills & Nash), der Schlagzeuger Stevie D (David Gilmour, Crosby, Stills & Nash), der Bassist Thibaut Barbillon (Nouvelle Vague) und der Saxophonist Bill Holloman (Nile Rodgers, Diana Ross).

June geht dann 2009 nach London und als sie dort Bobby McFerrin & Richard Bona sieht, entdeckt sie die unbegrenzten Möglichkeiten der menschlichen Stimme. Hier fällt die Entscheidung, ihre Songs ausschließlich a cappella zu singen. Sie erlebt eine Offenbarung und beginnt mit ihren dreieinhalb Oktaven und ihrem Loop-Pedal zu experimentieren. Um ihr neues Album "The A Cappella Sessions" zu promoten, ist June im wahrsten Sinne des Wortes auf die andere Seite der Welt nach Australien gegangen. Mit nur einer Stunde Probenzeit auf der Strasse entscheidet sie, nur von dem zu leben, was die Menschen ihr während ihres Auftritts geben. ("To busk" auf Englisch). June hat nicht nur 2 Monate überlebt, sondern sie hat auch eine australische Tour gemacht und einen Film gedreht.

Das Ergebnis ist eine Mini-Serie mit 10 Episoden: Busking in Australia. Heutzutage fängt June ein neues Abenteuer mit "Haus-Konzerten" an. Das erste Haus-Konzert in Den Haag in Dezember 2012 hatte so viel Erfolg, dass June gleich eine Folgeeinladung erhielt. June ist seit Dezember 2012 Hannoveranerin und gewann 2013 den Preis "Soundcheck drei|v", durch den Sie eine einjährige Unterstützung durch das "[kre|H|tiv]-Netzwerk Hannover" erhielt.
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